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Signs - Zeichen 2002



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Signs - Zeichen Genre : Drama, Thriller, Science Fiction, Mystery


Signs - Zeichen Freisetzung : 2002-08-02


Signs - Zeichen Stimmen Durchschnitt :6.6/10


Signs - Zeichen Laufzeit : 106 Minutes


Signs - Zeichen Überblick : Graham Hess hat nach dem Tod seiner Frau den Glauben an Gott verloren. Gemeinsam mit seinen Kindern und seinem Bruder Merrill lebt er auf einer Farm, die über viele Felder verfügt. Eines Tages werden Kornkreise in einem der Felder gefunden, mysteriöse Dinge häufen sich: So greift der Hund ohne Warnung die Kinder an. Eines nachts scheinen außerdem auch Fremde auf der Farm herumzulaufen. Doch nicht nur bei Graham spielen sich unheimliche Dinge ab. Auf dem gesamten Planeten sind Kornkreise aufgetaucht und die Menschen haben das Gefühl, dass etwas in der Luft liegt. Unerklärliche Situationen häufen sich. Graham und Merrill wollen es nicht glauben, jedoch verdichten sich die Anzeichen, dass sie es wirklich mit Außerirdischen zu tun haben. Doch falls dies wahr ist, kommen die galaktischen Besucher in Frieden oder nicht?


Signs - Zeichen Besetzungsname : Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Cherry Jones, M. Night Shyamalan, Patricia Kalember, Ted Sutton, Merritt Wever, Marion McCorry


Signs - Zeichen Unternehmen : Touchstone Pictures, Blinding Edge Pictures, The Kennedy/Marshall Company


Signs - Zeichen Name der Besatzung : Sam Mercer, Sam Mercer, Kathleen Kennedy, Frank Marshall, James Newton Howard, Tak Fujimoto, Ann Roth, Douglas Aibel, Douglas A. Mowat, Eric Brevig


Signs - Zeichen Cast : Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Cherry Jones, M. Night Shyamalan, Patricia Kalember, Ted Sutton, Merritt Wever, Marion McCorry


Signs - Zeichen Slogan : Ein Symbol. Eine Nachricht. Eine Warnung.


Signs - Zeichen Budget : $72,000,000


Signs - Zeichen Einnahmen : $408,247,917



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Signs - Zeichen





Review Signs - Zeichen : M. Night Shyamalan, einst das Mystery-Wunderkind, heute allerdings eher für Flops verschriehen. Bis zu "The Village" sah seine Karriere noch rosig aus, aber dann kamen bekannterweise Schnarcher der Marke "Das Mädchen Aus Dem Wasser", Vollgurken wie "Die Legende Von Aang" oder Scientology-Schrott á la "After Earth". Allerdings war M. Night auf der anderen Seite auch für Filme wie der eben erwähnte "The Village", "Sixth Sense" oder eben "Signs - Zeichen" verantwortlich, von welchen vorallem Letzterer mir als Kind volle Hosen, Angst vor dunklen Ecken und ein erneutes Auflammen meiner Panik vor "Akte-X" beschert hat:

Okay, erstmal halbwegs der Reihe nach: "Signs" ist objektiv kein perfekter Film. Als Kind fiel mir das natürlich nicht auf und selbst wenn ich den Streifen heute, zum gefühlten hundertsten Mal, sehe, kann ich ihm seine hölzerne Art nicht übel nehmen. Einige Szenen (alleine schon die Anfangssequenz) kommen merkwürdig, teils erzwungen und nicht nachvollziehbar daher. Genauso wie an vielen Stellen ironische Dialoge wie im Nichts verpuffen und man sich fragt, ob das gerade witzig gemeint war, oder ob das Drehbuch bloß versagt hat. Und allen überskeptischen Zuschauer sei gesagt, dass sich auch die ein oder andere Logiklücke einschleicht. Allerdings sind diese Filmfehler eher auf M. Nights Schreibstil zurückzuführen, als auf reine Stümperei. Denn Vieles erklärt sich bei genauerer Betrachtung oder fügt sich erst gegen Ende sinnvoll ins Gesamtbild ein. "Signs" ist nämlich im Kern kein Invasionsfilm, sondern ein mit Metaphern (mal geschickt mal plump platziert) angereichertes Werbeblatt für den christlichen Glauben.

An mir als Atheisten prallt das alles zwar ab wie ein Vogel an einer Glasfassade, aber es stört mich auch nicht. Im Gegenteil: Zitate wie das des letzten Abendmahles gewinnen zwar keinen Innovationspreis, aber irgendwie macht es Spaß, auf der einen Seite einen kammerspielartigen Film zu haben, auf der anderen Seite aber ein puzzleartig anmutendes Werk, in welchem "Zeichen" nicht bloß Kornkreise in Maisfeld sind, sondern auch religiöse Anzeichen für die Zurückfindung zum Glauben sind.
Besagte Metaphern kommen wie gesagt teilweise etwas forciert daher. Während Gibson als enttäuschter Christ den militanten Antheisten mimt, der die Alieninvasion durch seinen fehlenden Glauben so gar nicht verkraften kann, wird Johnny Cash ... äh, Joaquin Phönix konsequent als lebensbejahender Mensch dargestellt. Das kann man entweder als unterschiedliche Charakterzeichnung ansehen, oder als Schwarz/ Weißmalerei - Fakt ist, dass es oftmals sehr penetrant in Szene gerückt wird.

So, und jetzt stehe ich vor der Aufgabe, nach den ganzen negativen Punkten bisher, meine 10 Punkte Wertung zu rechtfertigen. Jeder Horrorfan hat natürlich eine ganz besondere Bindung zu seinen ersten Ausflügen ins Genre. Ich beneide diejenigen, die in den 80er Jahren mit "Tanz Der Teufel" etc. groß wurden - ich war allerdings ein paar Jahre später dran. Und mit 9 Jahren, war "Haunted Hill", "Es" und "Signs" nunmal das einzige, was ich in die Hände bekam.

Ich kann mich wirklich noch an die "da ist ein Monster vor meinem Fenster" Szene erinnern und ich weiß noch, wie sehr ich mich da erschrocken hab. Und selbst heute, hat der Film nichts von seiner Faszination verloren. Denn "Signs" ist kein Horroractioner, sondern ein Film, der von seinem abgelegenen Setting auf der Farm lebt und Charaktere hat, die einem am Herzen liegen. Außerdem baut er durch seine kammerspielartige Inszenierung eine extreme Spannung auf, da wir nichts von der Alieninvasion per se sehen, sondern nur irgendwelche schemenhaften Gestalten, welche sich Tage vor dem Angriff irgendwo im dunklen Maisfeld sehen lassen.

In "Signs" ist die Angst vor dem Unbekannten stets präsent, vorallem weil M. Night nicht den Fehler macht, die Alienrasse von Beginn an zu zeigen. Umso schockierter ist man dann, wenn auf einmal im Fernsehen Aufnahmen aus Mexico gezeigt werden, wo man panische Kinder sieht, die hysterisch kreischend zum Fenster rennen und Sätze wie "Es ist da draußen!" von sich geben und auf einmal unter einem abartig lauten Soundeffekt ein Alien hinter dem Busch vorkommt.
Vorallem die Tatsache, dass sich das Creaturedesign sehr stark auf Augenzeugenberichte "echter" Aliensichtungen/ -entführungen beruft (egal ob man an die Sache glaubt oder nicht), gibt dem ganzen wesentlich mehr Wirkung, wie die Schleimkreaturen in "Slither" oder das Vieh aus "Super 9".

"Signs" weiß genau, wie man dem Zuschauer Gänsehaut über den Rücken jagt, denn der Film weiß sein Setting und seine Charaktere zu nutzen. Es ist ein Film voller Metaphern, welche zwar nicht immer natürlich in die Handlung eingewoben sind, aber mich zumindest nicht stören. Auch Storyelemente wie die Asthmaerkrankung des Sohnes, oder die ganze Geschichte rund um das Wasser und ihr Zusammenkommen gegen Ende des Streifens, kommen erdichtet daher, aber bei mir überwiegt einfach die Tatsache, mit "Signs" einen Alienfilm gesehen zu haben, wie er meiner Meinung nach sein muss: Aufgrund des Minimalismus extrem spannend, konsequent an den Nerven zerrend und mit guten Schauspielern angereichert. Wirkt auch heute noch ansprechend gruselig.


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